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Bettwanzen im Schlafzimmer? Wir finden den Fachbetrieb.

Befall mit Foto melden, ein geprüfter Betrieb aus Ihrer Nähe meldet sich am selben Tag. Für Sie kostenlos.

Aufgeräumtes Schlafzimmer mit frisch bezogenem Bett im Morgenlicht

Drei Dinge, die vor dem Anruf helfen

Die meisten Verdachtsfälle klären sich an der Matratze. Was Sie dort finden, entscheidet über Verfahren und Preis.

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Matratzennaht und Lattenrost absuchen

Gesucht werden rostbraune Kotpünktchen an den Nähten, helle Häutungshüllen und die Tiere selbst. Taschenlampe flach über die Naht führen, nicht von oben.

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Foto machen, bevor Sie etwas wegräumen

Ein scharfes Foto der Fundstelle spart dem Betrieb den ersten Termin. Bettwäsche und Matratze bleiben vorerst im Raum, sonst verteilt sich der Befall in die Nachbarräume.

3

Nichts selbst sprühen

Baumarktmittel töten die sichtbaren Tiere und treiben den Rest in Ritzen und Nachbarwohnungen. Das macht die spätere Behandlung länger und teurer.

Was eine Behandlung kostet

Wir nennen die Spanne vorher, damit niemand vor einer Überraschung steht. Abgerechnet wird zwischen Ihnen und dem Betrieb.

800 bis 2.500 €
typische Spanne für eine Wohnung, meist zwei bis drei Termine

Richtwert aus Marktbeobachtung, kein Angebot. Verbindlich ist allein das Angebot des Betriebs nach Besichtigung.

Fläche

Ein Schlafzimmer ist selten allein betroffen. Angrenzende Räume und Polstermöbel gehören zur Behandlung, sonst kommt der Befall zurück.

Verfahren

Wärmebehandlung räumt in einem Durchgang, braucht aber Technik im Haus. Chemische Behandlung ist günstiger und läuft über mehrere Termine.

Dauer

Ein Befall, der seit Monaten läuft, sitzt in Sockelleisten und hinter Steckdosen. Früh gemeldet ist fast immer die günstigere Variante.

Kontrolle

Seriöse Betriebe planen einen Nachkontrolltermin ein. Ein Angebot ohne Nachkontrolle ist nicht günstiger, sondern unvollständig.

Hotels, Pensionen und Hausverwaltungen

Ein befallenes Zimmer kostet mehr als die Behandlung: gesperrte Nächte, Umbuchungen, Bewertungen. Deshalb läuft die gewerbliche Meldung getrennt und ohne öffentliche Spur.

Keine öffentliche ListeWir veröffentlichen keine Orte, keine Karte, keine Rangliste. Der Standort bleibt zwischen Ihnen und dem Betrieb.
Mehrere Einheiten, eine MeldungEin Einsatz über mehrere Zimmer ist ein Auftrag. Sie bekommen einen Ansprechpartner, nicht fünf Vorgänge.
Nachweis für die AkteBehandlungsprotokoll und Kontrolltermin dokumentiert, verwendbar gegenüber Gästen und Versicherung.

Befall melden

Sie brauchen zwei Minuten. Wir prüfen die Meldung und geben sie an einen Betrieb in Ihrer Nähe weiter.

Bestimmt, welche Betriebe die Meldung sehen.
Gewerbliche Meldungen laufen getrennt.
Eine grobe Einschätzung reicht.
Beeinflusst Verfahren und Aufwand.
Matratzennaht, Lattenrost oder Sockelleiste. Hilft bei der Artbestimmung.
Freitext, kein Pflichtfeld.
Nur für die Rückmeldung zu dieser Meldung.
Beschleunigt die Terminabsprache.

Der Betrieb erhält Ihre Kontaktdaten erst, wenn er den Einsatz annimmt.

Häufige Fragen

Was kostet mich die Vermittlung?

Für Sie nichts. Der Betrieb zahlt eine Vermittlungsgebühr, und zwar nur dann, wenn er den Einsatz tatsächlich übernimmt. Auf Ihre Rechnung wirkt sich das nicht aus.

Muss ich meinem Vermieter Bescheid sagen?

Ja, und zwar früh. Bettwanzen gelten als Mangel der Mietsache, den der Vermieter beseitigen muss. Wer den Befall verschweigt und selbst behandelt, riskiert am Ende auf den Kosten sitzenzubleiben. Eine Rechtsberatung ersetzt dieser Hinweis nicht.

Sind es überhaupt Bettwanzen?

Stiche allein reichen als Nachweis nicht aus. Entscheidend sind Kotpünktchen an den Nähten, Häutungshüllen oder lebende Tiere. Ein Foto der Fundstelle klärt das meist schneller als jede Beschreibung.

Wie schnell meldet sich jemand?

Ziel ist eine Rückmeldung am selben Tag, werktags innerhalb weniger Stunden. Wenn in Ihrem Umkreis kein Betrieb frei ist, weiten wir den Radius aus und sagen Ihnen das.

Was passiert mit meinen Daten?

Die Meldung sehen wir und der Betrieb, der den Einsatz annimmt. Wir veröffentlichen keine Standorte und führen keine öffentliche Liste befallener Adressen.